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Neue Broschüre zur „Fachkräftegewinnung und -bindung in der Kindertagespflege“ erschienen

Mit der neuen Studie zur „Fachkräftegewinnung und -bindung in der Kindertagespflege“ der Katholischen Stiftungshochschule München werden die ersten Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung zum Bundesprogramm „ProKindertagespflege: Wo Bildung für die Kleinsten beginnt“ veröffentlicht. Seit 2019 setzen deutschlandweit 47 Modellstandorte das Bundesprogramm um. Ein Fokus in der Umsetzung des Programms liegt auf der Gewinnung und Bindung von Fachkräften in der Kindertagespflege. Die wissenschaftliche Begleitung des Bundesprogramms „ProKindertagespflege“ hat das Themenfeld Fachkräftegewinnung und -bindung in der Kindertagespflege nun genauer untersucht.

Kindertagespflegepersonen zu gewinnen und zu binden stellt für die Jugendhilfe eine anspruchsvolle Aufgabenstellung dar. Ob sie erfolgreich ist, hängt von unterschiedlichen Einflussfaktoren ab. Deshalb fragt die Studie danach, wie die Qualität bei der Gewinnung und Bindung von Kindertagespflegepersonen in der konkreten Handlungspraxis ausgestaltet und hergestellt werden kann.

Mit der programmbegleitenden Evaluation des Bundesprogramms „ProKindertagespflege“ hat das Bundesfamilienministerium Prof. Dr. Gabriel Schoyerer und sein Team an der Katholischen Stiftungshochschule München beauftragt. Ziel der programmbegleitenden Evaluation ist es, zu untersuchen, wie das Bundesprogramm „ProKindertagespflege“ von den beteiligten Akteuren vor Ort umgesetzt wird und welche Effekte hierbei entstehen. Die Ergebnisse werden ansprechend aufbereitet und sollen auch für die Arbeit an den Modellstandorten nutzbar sein. Mit der Broschüre zur Fachkräftegewinnung und -bindung werden nun die ersten Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung veröffentlicht.

Die Broschüre ist online als PDF verfügbar und kann ab sofort über die Projektwebseite der katholischen Stiftungshochschule kostenfrei als Druckexemplar bestellt werden.

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